Eine Berufsausbildung als Startschuss für die Karriere

Den Schulabschluss in der Tasche und jetzt? Jedes Jahr stehen viele junge Menschen – und deren Eltern – vor dem Dilemma zu entscheiden, wie es nach der Schulbildung weitergehen soll.
Wer das Abitur oder die Matura hat, MUSS studieren? Es stimmt: noch immer gilt die Meinung, dass ein handwerklicher Beruf oder eine Ausbildung weniger wert ist als ein Studium. Dabei kann eine Lehre der Startschuss für ein wirklich attraktives, finanziell lohnendes und persönlich befriedigendes Berufsleben sein.

Ausbildung oder Studium?

„Wer was draufhat, muss studieren.“ Diesen Standpunkt vertreten zahlreiche Eltern. Da wundert es nicht, dass viele junge Menschen mit Abitur oder Matura es für keine sinnvolle Idee halten, eine Ausbildung zu machen – öffnet ein akademischer Abschluss doch das Tor zur finanziellen Unabhängigkeit. Oder? Tatsächlich finden fast 95 Prozent der Akademiker im DACH-Raum langfristig einen Job. Die Entscheidung für ein Studium klingt deshalb im ersten Moment logisch. Dass rund ein Drittel der Studienanfänger den Bachelor aber ohne Abschluss abbricht, fällt jedoch häufig unter den Tisch. Die Gründe dafür sind unterschiedlich und reichen von zu hohen Anforderungen über mangelnde Motivation bis hin zu Finanzierungsproblemen. Besonders Letzteres stellt viele junge Menschen vor Herausforderungen – insbesondere dann, wenn man kein wohlhabendes Elternhaus oder keinen Anspruch auf Studienkredite hat.
Bei einer Lehre gibt es dieses Problem nicht. In der Ausbildung erhält man nämlich schon ab dem ersten Lehrjahr ein Gehalt, inklusive automatischer Lohnsteigerungen. Ein Auszubildender, der eine Lehre zur Kauffrau oder zum Kaufmann EFZ absolviert, erhält beispielsweise schon im ersten Ausbildungsjahr rund 800 CHF, im dritten Lehrjahr steigt dieser Betrag auf monatlich rund 1.500 CHF. Während sich Studenten häufig mit Nebenjobs über Wasser halten müssen, um eventuelle Studiengebühren, Lehrbücher oder die Miete für das WG-Zimmer bezahlen zu können, haben Lehrlinge die Gelegenheit, ihr erstes eigenes Geld zu verdienen und auch für eigene Wünsche und Ziele auszugeben. Doch das ist nicht das einzige Argument für eine Berufsausbildung.

Von der Schulbank in die Praxis

Natürlich muss man auch bei einer Lehre einige Opfer bringen. Denn sie fördert nicht nur, sondern fordert auch. Während man im Studium deutlich mehr Freiheiten und damit auch mehr Freizeit hat, müssen Azubis ihre ersten 40-Stunden-Wochen ableisten und dabei Berufsschule sowie Arbeit unter einen Hut bringen. Allerdings haben Lehrlinge dadurch von Anfang an einen hohen praktischen Bezug und können Gelerntes direkt im Beruf anwenden. So entsteht keine Lücke zwischen Theorie und Praxis. Besonders bei handwerklichen Berufen wie dem Industrielackierer ist dies das A und O. Aber auch bei kaufmännischen Berufen profitieren die Azubis vom täglichen Bezug zur Praxis. In der Regel durchläuft man während der Ausbildung die einzelnen Abteilungen eines Unternehmens – von der Buchhaltung, über Vertrieb und Marketing, bis hin zu Lager und Logistik. Das hat den Vorteil, dass man als junger Mensch recht schnell erkennen kann, wo die persönlichen Stärken liegen und worauf man in Zukunft beruflich fokussieren möchte.
Wer eine Lehre in einem kleinen Ausbildungsbetrieb wie der AeroVisto beginnt, profitiert zudem von einer individuellen Betreuung und einer wachsenden persönlicheren Bildung zum Unternehmen. Statt sich nach dem Studienabschluss auf eine lange Bewerbungsphase einstellen zu müssen, gibt es den ersten Festvertrag oft direkt im Anschluss an die Ausbildung. Die AeroVisto bildet aus, mit dem Ziel seine Azubis nach der Lehre zu übernehmen – um so auch in Zukunft auf sein fachmännisch ausgebildetes Team bauen zu können.

Spannende Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Lehre

Viele Jugendliche wissen gar nicht, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, die ihnen eine Berufsausbildung bietet. Denn nach der Ausbildung geht es erst richtig los! Es bieten sich zahlreiche Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, beispielsweise zum Techniker oder Meister. Aber auch ein fortführendes Studium ist mit einer abgeschlossenen Lehre immer noch eine Option – um sein bereits erworbenes praktisches Wissen und Können weiter zu professionalisieren.

Eine Berufsausbildung bei AeroVisto, kann für viele junge Menschen im Dreiländereck D/A/CH genau die richtige Wahl sein — und der Startschuss für eine vielversprechende berufliche Karriere.

Wir bilden aus!

Die AeroVisto / Interior Services AG, bietet jungen Menschen im Dreiländereck Schweiz-Österreich-Deutschland, regelmäßig Ausbildungsplätze in den folgenden Berufen an:
  • Fachmann / Fachfrau Leder und Textil EFZ
  • Industrielackierer/in EFZ
  • Kaufmann / Kauffrau EFZ
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